Zuerst mit Glück, dann souverän

Christian Karn/Jörg Schneider. Mainz.
Der FSV Mainz 05 benötigte eine Menge Glück und eine beherzte Rettungsaktion von Alexander Hack gegen Nicolai Müller, um nach dem 0:1-Rückstand im Spiel zu bleiben. Dank einer klaren Leistungssteigerung und den drei Toren von Danny Latza holte sich das Team jedoch vor 30.179 Zuschauern gegen den Hamburger SV einen am Ende souveränen 3:1-Heimsieg, der hätte höher ausfallen können. Der starke Jhon Cordoba, Karim Onisiwo und Pablo De Blasis vergaben vielversprechende Chancen. Die 05er in der Einzelkritik.

"Gleich mach ich das 2:0", denkt Nicolai Müller noch. Aber gleich klärt Alex Hack mit größtem Risiko - manch ein Schiedsrichter hätte dem HSV wohl per Elfmeterpfiff die Chance zurückgegeben. Foto: imago

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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