Das 05-Kalenderblatt

Christian Karn. Mainz.
Auch in dieser Woche hat die nullfünfMixedZone wieder tief in die Vereinschronik gegriffen, in den Annalen geblättert und nachgeschaut, welche weiteren Jubiläen in diesen Tagen anstehen, was es an Besonderheiten und Ergebnissen gegeben hat, was um diese Jahreszeit so alles bei den 05ern passiert ist. Tatsächlich wurde immer noch Fußball gespielt; einmal stiegen die 05er auf, einmal nicht, einmal gewannen sie einen Titel. Außerdem haben drei populäre Ex-Spieler Geburtstag.

11. Juni

Tim Hoogland - im Obergeschoss hinter Félix Borja - wird heute 30 Jahre alt.Am heutigen Donnerstag wird Tim Hoogland 30 Jahre alt. Der Rechtsverteidiger und gelegentliche Rechtsaußen war im Jahr nach dem zweiten Bundesliga-Aufstieg des FSV Mainz 05 kommissarischer Kapitän: Weil Torwart Dimo Wache sich in der Vorbereitung verletzt hatte und nie wieder für die 05er spielte, trug Hoogland die Armbinde - allerdings auch nur, bis er sich Anfang Februar ebenfalls verletzte und von einem gescheiterten Comeback-Versuch mit zwei Einwechslungen abgesehen nicht mehr zurückkam.

Die 05er hatten Hoogland nach dem Abstieg 2007 vom FC Schalke 04 verpflichtet. Der damals 22-Jährige wurde sofort Stammspieler, offensiv vielleicht der beste Rechtsverteidiger der Liga, defensiv aber bisweilen ein bisschen angreifbar, weswegen Thomas Tuchel den Ersatzkapitän in der Bundesliga fast ausschließlich als Außenstürmer aufstellte.

Nach 63 Zweitligaspielen (8 Tore) und 21 Bundesliga-Einsätzen (6 Tore) wechselte Hoogland 2010 zurück zu Schalke. Die Verletzung aus Mainz stellte sich jedoch als so schwerwiegend heraus, dass er im ersten Jahr gar nicht, im zweiten nur dreimal, in der folgenden Saison für den VfB Stuttgart nur viermal in der Bundesliga eingesetzt wurde. Erst nach der neuerlichen Rückkehr nach Schalke kam Hoogland wieder in einen gewissen Rhythmus; in der Rückrunde war er Stammspieler. Aber erneut blieb der Verteidiger nicht lange in Gelsenkirchen: Die vergangene Saison bestritt Tim Hoogland in der zweiten englischen Liga beim Fulham FC. Dort ist nun sein Vertrag ausgelaufen; wo es weitergeht, ist noch nicht bekannt.

Endspiel in Wolfsburg

An Hooglands zwölftem Geburtstag, dem 11. Juni 1997, beendete die 2. Bundesliga ihre 23. Saison mit einem Spitzenspiel: VfL Wolfsburg - FSV Mainz 05. Kurioserweise war es ein Mittwoch. Ein paar Tage zuvor hatten die 05er mit einem 2:0 gegen Fortuna Köln vor unfassbaren 10.217 Zuschauern den Tisch gedenkt, waren Vierter der 2. Liga, mussten nur noch einmal gewinnen, um 24 Jahre nach dem ersten erfolglosen Anlauf in die Bundesliga aufzusteigen. Und sie waren nicht einmal auf Schützenhilfe angewiesen, denn der Dritte, den sie überholen mussten, waren die Wolfsburger.

Überraschend? Mitnichten. Der größte Abstiegskampf von allen hatt ein Jahr zuvor gezeigt, wozu Mainz 05 in der 2. Liga fähig war. In der neuen Saison hatte die Mannschaft einfach weiter gewonnen: Die erste Niederlage gab es am ersten Spieltag, die zweite erst am elften, als die halbe Mannschaft die Grippe hatte, in Meppen viermal traf, aber fünf Tore kassierte. Zuhause waren die 05er nahezu unschlagbar; nur Hertha BSC gewann am Bruchweg.

Im Winter war auf einmal der Trainer weg. Drei Wochen Trainingslager in Zypern hatten eher geschadet als genutzt. Zweimal verloren die 05er zum Rückrundenauftakt, worauf Wolfgang Frank sich von Allem abschottete und einen Tag später zurücktrat. Reinhard Saftig, Ex-Trainer von Bochum, Leverkusen, Hannover, Galatasaray, übernahm und war überfordert: Die zweite Liga kannte Saftig nicht, die Stimmung in der Mannschaft kippte, aber das schien kein Problem zu sein: Die Mannschaft war stark genug, um keinen guten Trainer zu brauchen.

NDas Drama beginnt - und die Hauptfiguren sind noch im Hintergrund: Roy Präger links in der Lücke zwischen den Werbebanden, Steffen Herzberger rechts vor Jürgen Klopp. Foto: imagoun also das Endspiel in Wolfsburg. Siebte Minute: 1:0 für die 05er. Sven Demandt. Aber dann kam Roy Präger. "Einer, der vorher nie etwas getroffen hat", sagte Demandt Jahre später. Sechs Saisontore waren bis dahin persönlicher Bestwert für Präger. Gegen die 05er schoss er das 1:1 und das 2:1, dann fiel er im Strafraum um. "Ich hatte immer das Gefühl, dass wir dort nicht fair behandelt worden sind", darauf bestand 05-Kapitän Lars Schmidt noch jahrelang. "Wir haben zwei unrechtmäßige Elfmeter kassiert." Erst den zum 3:1. Diesen Spielstand glichen Jürgen Klopp und Abdul Ouakili aus. Dann gab es aber den nächsten Elfmeter für den VfL: 4:3, wieder ist Präger gefallen. Demandt sah das nicht ganz so extrem wie Schmidt: "Glasklare Elfmeter waren es nicht. Einen musste man nicht unbedingt geben. Aber es nutzt ja nichts." Wolfsburg erhöhte auf 5:3, Demandt traf erst in der 88. Minute zum 5:4, zu spät, um noch eine Wende einzuleiten, zumal den 05ern auch ein Unentschieden nicht gereicht hätte.

Der entscheidende Fehler: Den langen Steffen Herzberger gegen den kleinen Wuseler Präger auf die linke Abwehrseite zu stellen. "Herze", als junger Profi ein ungeheuer offensivstarker Manndecker, war gegen Präger überfordert. Beim ersten Elfmeter sah er Gelb. "Nur eine Frage der Zeit, bis er vom Platz fliegt", sagte Demandt im Rückblick. Das merkte auch der Trainer, der Herzberger noch vor der Halbzeit auswechseln wollte. Der Ersatzmann stand bereit, aber es war zu spät: Herzberger sah Gelb-Rot in der 42. Minute. Und es ist eine der Ungerechtigkeiten des Fußballs, dass Steffen Herzberger, der seine Karriere Jahre später nach fast 300 Profispielen und als elftbester Zweitliga-Torschütze der 05er (allein neun Tore in der langen Saison 1992/93, sieben im Jahr nach Wolfsburg) beendete, den Ruf des Verlierers von Wolfsburg nie mehr loswurde.

Weitere Ergebnisse am 11. Juni:

1988 SpVgg Unterhaching - FSV Mainz 05 1:3
1989 SV Darmstadt 98 - FSV Mainz 05 7:0
1994 Stuttgarter Kickers - FSV Mainz 05 4:1
1995 FSV Zwickau - FSV Mainz 05 2:1

12. Juni

1976 verloren die 05er am 12. Juni beim FC 08 Homburg ihr letztes Zweitligaspiel vor der Lizenzrückgabe mit 1:7; Erwin Hohenwarter traf zum 1:6-Zwischenstand. Weiter ist an diesem Datum nichts in den 05-Annalen verzeichnet.

13. Juni

Eine überschaubare Reihe an Brasilianern stand bislang beim FSV Mainz 05 unter Vertrag. Sie hießen Wellington (Santos da Silva), Edu (-ardo Goncalves de Oliveira), Romulo (Marcos Antoneli), Luis Antonio (Moraes) und Marcio (Rodrigues) und waren mehrheitlich keine große Hilfe. Die überragende Ausnahme wird am Samstag 37 Jahre alt: Antonio da Silva aus Rio de Janeiro. Der Techniker kam bereits als 14-Jähriger zu Eintracht Trier, spielte anschließend noch einmal für Flamengo, und etablierte sich über die Zwischenstationen Eisbachtal und Eintracht Frankfurt II als Libero des SV Wehen im Profifußball. Von dort wechselte da Silva 2003 zu den 05ern, bei denen er drei Jahre lang Stammspieler war; nur zum Aufstieg trug der Mittelfeldspieler wenig bei. Wegen einer Verletzung spielte er nach dem 1:3 in Fürth, wo die 05er den dritten Anlauf zur Bundesliga eigentlich abhakten, kaum noch.

Toni da Silva eine halbe Stunde nach seinem möglicherweise spektakulärsten Tor, dem Freistoß in Bochum, den alle für eine Flanke gehalten hatten. Foto: imagoToni da Silvas große Zeit waren die ersten Bundesligajahre der 05er. Zwei Jahre lang war der Brasilianer ein klarer Stammspieler im linken Mittelfeld; kurioserweise war es das einzige seiner 65 Erstligaspiele, in dem er nicht von Anfang an spielte, in dem er die 05er in der Bundesliga ankommen ließ: Weil er nicht richtig fit war, hatte da Silva beim Debüt in Stuttgart eine sehr schwache Partie gespielt, worauf er im ersten Heimspiel gegen den HSV erst kurz vor der Pause für den verletzten Markus Dworrak kam - und in der 51. und 53. Minute die Tore zum 1:1 und 2:1-Sieg schoss. Vor allem war Toni da Silva aber ein Vorbereiter; allein in der Saison 2005/06 legte er in 43 Pflichtspielen seinen Kollegen 15 Treffer auf; vier schoss er selbst.

Dadurch wurde da Silva interessant für den VfB Stuttgart, mit dem er 2007 Deutscher Meister wurde. Ein Jahr später stieg er mit dem Karlsruher SC aus der Bundesliga ab. Anschließend sammelte der Brasilianer weitere Titel: Schweizer Meister 2010 mit dem FC Basel, Deutscher Meister 2011 und 2012 sowie DFB-Pokalsieger 2012 mit Borussia Dortmund - im zweiten Stuttgarter Jahr sowie in Dortmund war da Silva allerdings nur noch Einwechselspieler; zu den 2012er-Titeln trug er fast nichts bei. Seine Karriere beendete er 2013 beim MSV Duisburg, der ihn häufiger in der Regionalliga als in der 2. Bundesliga einsetzte. Dennoch ist der Mittelfeldspieler einer der erfolgreichsten Spieler, die über die 05er in den großen Fußball kamen.

An da Silvas 21. Geburtstag gewannen die 05er bei den Stuttgarter Kickers 3:1, wobei Jürgen Kramny, der gebürtige Stuttgarter mit VfB-Vergangenheit, zwei Tore schoss, Gustav Policella das dritte. Es war das einzige Ligaspiel der 05er an diesem Datum.

14. Juni

Jared Jeffrey wird am Sonntag 25 Jahre alt.Am Sonntag wird Jared Jeffrey 25 Jahre alt. Der Mittelfeldspieler kam als Rekord-Juniorennationalspieler der USA im Winter 2009/10 vom FC Brügge nach Mainz, saß aber in der Bundesliga nur einmal auf der Bank und spielte ansonsten 88 Mal in der Regionalliga für die U23. 2013 wechselte Jeffrey zu D.C. United, wo er sich in der Major League Soccer etablierte.

15 Jahre vor Jeffreys Geburt hatten die 05er das Zweitligaspiel bei Wormatia Worms durch Tore von Hohenwarter, Franz-Peter März und Werner Nickel 3:2 gewonnen; das späteste Ligaspiel ihrer Historie war das immer noch nicht, aber zumindest das einzige am 14 Juni.

15. Juni

Der 15. Juni kommt bisher in den 05-Annalen nicht vor. Um das zu ändern, könnten die 05er beispielsweise den Dortmunder Drittligatorwart Zlatan Alomerovic, den Ingolstädter Mittelfeldspieler Pascal Groß verpflichten oder den zuletzt im Februar 2014 bei Swansea City entlassenen dänischen Trainer Michael Laudrup verpflichten.

16. Juni

Eine der wichtigsten Figuren in der Historie des FSV Mainz 05 wird am Dienstag 48 Jahre alt. 18 davon - also immer noch mehr als die Hälfte seines Erwachsenenlebens - spielte er die eine oder andere Hauptrolle bei den 05ern. Die Rede ist von Jürgen Klopp.

Neben dem wuchtigen Offensivkopfball eins von zwei Markenzeichen des Rechtsverteidigers Jürgen Klopp: die eingesprungene Grätsche. Die beherrschte "Kloppo" mit und ohne Gegenspieler. Foto: imagoAls junger Stürmer scheiterte der Schwarzwälder 1990 mit Rot-Weiß Frankfurt in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga an den 05ern. Nicht viel später wechselte Klopp an den Bruchweg, weil der Aufstiegstrainer Robert Jung noch einen kopfballstarken Offensivmann wollte. Ein Angreifer blieb "Kloppo" jedoch nicht lange, trotz seiner vier Tore beim 5:0 in Erfurt in der Saison 1991/92. Ziemlich schnell sortierten ihn die diversen 05-Trainer immer weiter nach hinten; den Großteil seiner langen Spielerkarriere war Klopp ein dynamischer, kopfballstarker und durchaus vorne torgefährlicher Rechtsverteidiger, der seine Karriere erst nach knapp elf Jahren nach 325 Zweitligaspielen (05-Vereinsrekord in dieser Liga) und 52 Toren (bei den 05ern in der 2. Liga nur von Sven Demandt übertroffen) beendete.

Das geschah sehr überraschend: Zwar hatten die 05-Trainer René Vandereycken und Eckhart Krautzun nicht mehr den allergrößten Wert auf den längst etwas morsch gewordenen Klopp gelegt, aber man war davon ausgegangen, dass er - soweit fit - zumindest die Saison zu Ende spielen würde. Statt dessen beförderten die 05er den Routinier an Fastnacht nach der Entlassung Krautzuns kurzerhand zum Interimscoach und nach zwei Siegen in zwei Spielen zum Cheftrainer. In dieser Rolle wurde Klopp schnell auch außerhalb der Stadtgrenzen populär: Im ersten halben Jahr hielt er die 05er souverän in der 2. Bundesliga. 2001/02 brach er mit seiner Mannschaft etliche Zweitligarekorde, verpasste aber den Aufstieg erst knapp und 2003 knapper. 2004 kamen die 05er endlich in der Bundesliga an und benahmen sich trotz einer Serie von neun Spielen ohne Sieg im Winter überhaupt nicht wie ein klassischer Abstiegskandidat. Klopp wurde parallel zu seinem Trainerjob bald eine umschwärmte Werbefigur und Fernseh-Fußballexperte. Nachdem er im dritten Bundesligajahr den Verlust einiger Stammspieler nicht kompensieren konnte, stieg Klopp mit den 05ern ab; über die folgende Saison hinaus wäre er nur im Fall des direkten Wiederaufstiegs geblieben. Den verpassten die 05er. Mit den Worten "Alles, was ich kann, alles, was ich bin, habt Ihr mich werden lassen" verabschiedete sich der große Volksredner und Mainzer Volksheld von seinen Fans.

Auch bei Borussia Dortmund brauchte Klopp ein paar Jahre, um seine Serie des Scheiterns am letzten Spieltag loszuwerden: Den UEFA-Pokal verpasste der BVB knapp, die Champions League verpasste er knapp - dann wurde er 2011 und 2012 zweimal Deutscher Meister und einmal DFB-Pokalsieger; 2013 stand er im Champions-League-Finale. Warum die vergangene Saison für den BVB lange so katastrophal lief, ist aus der Distanz schwer seriös zu beurteilen. Dass Klopp nach sieben Jahren beim BVB darum bat, in der Sommerpause aus seinem Vertrag entlassen zu werden, war keine riesengroße Überraschung. Wie es weitergeht, ist noch offen; bei etlichen Vereinen im großen bis riesengroßen Fußball wurde Klopp längst mehr oder weniger ernstzunehmend ins Gespräch gebracht.

Rückkehr in den Profifußball

Obwohl aber Klopp als ewiger 05er gilt, war sein 21. Geburtstag kein doppelter Feiertag für ihn: Dass die 05er an diesem Tag zwölf Jahre nach dem Lizenzverzicht die Rückkehr in die 2. Bundesliga klar machten, dürfte den damaligen Stürmer der Amateure Eintracht Frankfurts nicht allzu sehr interessiert haben. Der FV Weinheim war an jenem 16. Juni 1988 Gast am Bruchweg und verlor vor offiziell 9.000, tatsächlich wahrscheinlich weit über 10.000 Zuschauern 0:2. Nach Michael Müllers Führungstor in der 33. Minute war der Erfolg lange gefährdet; Patrick Mohr beseitigte in der 88. Minute die letzten Zweifel am Aufstieg. Aber auch sonst wäre die Rückkehr in den Profifußball wohl nur Formsache gewesen; es war erst der vorletzte Spieltag der Aufstiegsrunde.

Drei Jahre später gewannen die 05er am letzten Zweitligaspieltag 3:2 bei Preußen Münster; das hat Klopp sicher eher interessiert: Der Stürmer bereitete Michael Schuhmachers 1:1 vor. Mit Olaf Kirns 2:1 und Norbert Hönnscheidts 3:2 hatte Klopp nicht unmittelbar zu tun. Die Partie hatte ein kurioses Nachspiel: Wegen einer bemerkenswerten Naivität, was die schriftliche Fixierung von Sponsorenvereinbarungen betraf, verweigerte der DFB den 05ern die Lizenz für die kommende Zweitligasaison. Erst als der Verein auf die Schnelle aus mündlichen Abmachungen schriftliche Verträge machte und diese nachreichte, ließ der DFB ihn im Profifußball weiterspielen. Hätte das Urteil Bestand gehabt, wäre anstelle der 05er zweitklassig geblieben: Preußen Münster.

17. Juni

Am Mittwoch vor 33 Jahren gab es für die 05er zum ersten Mal einen überregionalen Titel zu feiern: Durch zwei Tore von Charly Mähn und eines von Ludwig Scherhag schlugen sie im Endspiel um die Deutsche Amateurmeisterschaft die zweite Mannschaft von Werder Bremen 3:0. Erst 27 Jahre später gab es mit der U19-Meisterschaft den zweiten großen Titel für Mainz 05.

Weitere Ergebnisse am 17. Juni:

1973 FC St. Pauli - FSV Mainz 05 2:2
1999 FSV Mainz 05 - Tennis Borussia Berlin 0:3

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