Alpenfeeling mit Raclette und Jodlern

Jörg Schneider. Mainz.
„Martin Schmidt holt seine Berge nach Mainz“: Unter diesem Motto steht der Besuch der Delegation aus den Walliser Bergen, der Heimat des Trainers des FSV Mainz 05, beim Bundesliga-Heimspiel am Samstag gegen Werder Bremen. Alphornbläser, Jodler und Fahnenschwinger sorgen in der Halbzeitpause für Alpenstimmung im Stadion. Und die nullfünfMixedZone verlost zusammen mit ihrem Kooperationspartner Blatten-Belalp 5x4 Tageskarten für die Bahnen der Ski-Region.

Hier verbringt Martin Schmidt seine Ferien: In seiner Heimat im Wallis, der Ferienregion Blatten-Belalp am Aletschgletscher. Frenetischer Jubel und Kuhglockengeläut aus den Bergen des Wallis waren schon vereinzelt bei den Heimspielen des FSV Mainz zu hören. Zur Partie am Samstag gegen den SV Werder Bremen präsentiert sich die Schweizer Heimat des 05-Trainers nun im großen Stil in der Coface Arena und sorgt für Alpenstimmung und zusätzliches rot-weißes Kolorit. „Martin Schmidt holt seine Berge nach Mainz“. Unter diesem Motto steht der Besuch der Delegation aus dem Wallis in der Landeshauptstadt. Die Feriendestination Belalp, die mit dem Slogan „Dem Himmel näher“ wirbt, reist mit einer halben Hundertschaft an, um die 05er zu unterstützen und für Ferien in ihrer Region zu werben.

Der Jodelklub „Ahori“ bei dem Schmidt lange Jahre selbst aktiv mitjodelte, gibt in der Halbzeitpause ein Ständchen. Begleitet von vier Alphornbläsern und zwei Fahnenschwingern mit 13 Sternen auf dem rot-weißen Tuch. Nach dem Spiel servieren die Freunde des 05-Trainers Authentisches aus ihrer Region: Raclette, das traditionelle Schmelzkäsegericht, mit einem Glas kühlen Walliser Weißwein – die urtümlichste Fast-Food-Kombinationen, die von den Wallisern bereits im Mittelalter erfunden worden ist.

Schmidt selbst, wird höchstens nach einem Sieg gegen die Bremer mitjodeln. „Ich bin seit 1999 im Jodelklub. Jetzt aber nur noch passiv. Wenn du nicht in die Übungen gehst, kannst du auch nicht mitsingen. Das ist wie im Training“, sagt der 05-Trainer. „Der Grund, dass die Walliser herkommen, ist natürlich, dass die Destination Blatten-Belalp, das Skigebiet am Alteschgletscher, hier Werbung machen will. Denn das  Rhein-Main-Gebiet ist eines der Haupt-Zugangsgebiete fürs Wallis. Der kürzeste Weg in die Alpen ist das Berner Oberland und das Wallis von hier. Bei uns schneit es oben langsam ein. Deshalb kommen die“, sagt Schmidt. „Für mich ist es ein Stück Heimat, die zu mir kommt. Ich war seit fast acht Wochen nicht mehr daheim, und bis Weihnachten kann ich auch nicht mehr dahin. So ist das für mich eine Möglichkeit, etwas Heimat- und Berggefühl herzuholen. Ich freue mich riesig. Das ist ein Super-Erlebnis.“

Schmidt hofft, dass auch der Jodel-Klub nachher noch am Raclette-Stand steht und Stimmung macht. „Das soll sich dann anschließend noch in den Hasekaste reinziehen, dass dort vielleicht noch etwas gesungen und gefeiert wird. Die wollen natürlich auf diese Art etwas Bergfeeling erzeugen hier bei den Leuten, dass die Lust auf Berge und Skifahren aufkommt. Für mich ist das eine Riesengeschichte“, erklärt der 05-Trainer.

Mitmachen und 5x4 Tageskarten für die Belalp-Bahnen gewinnen.Freuen können sich auch die Leser der nullfünfMixedZone, denn sie können ein attraktives und wertvolles Ferien-Erlebnis im Wallis gewinnen. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Blatten-Belalp verlosen wir 5x4 Tageskarten für die Bahnen der Ski-Region. Die Belalp, 18 Kilometer Eis am Stück, mit dem atemberaubenden Blick auf den gigantischen Aletschgletscher, dem größten Gletscher der Alpen, ist bekannt für Bergferien im Sommer und das schneesicherste Wintersport-Erlebnis.

Um zu gewinnen, müssen Sie nur die Frage beantworten: Wo verbringt Martin Schmidt seine Ferien? Mit der richtigen Antwort in einer Email mit ihrem Namen und Ihrer Anschrift an info@05mixedzone.de nehmen Sie automatisch an der Verlosung von 4x5 Tageskarten für die Belalp-Bahnen teil. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 Also mitmachen und rein ins Skivergnügen am Alteschgletscher!

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Impressionen aus der Heimat von Martin Schmidt: